Frage ich mich ernsthaft genug, was die anderen Menschen wirklich brauchen, mit denen ich zusammen bin. Was sie von mir erhoffen und sich wünschen?
Weiter Zurück Reflexionsfragen Raum 2.3:
Bin ich in der Lage zu erkennen, was andere für ihre Entfaltung brauchen, und woran merke ich, dass ich mich dabei nicht irre?
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Bin ich selbst bisweilen froh, wenn ich anderen nur das zu geben brauche, was sie haben wollen? Zurück Weiter Wovon hätte ich selbst in meinem bisherigen Leben etwas mehr gebraucht, um es heute an andere verschenken zu können?
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Habe ich bisher ernsthaft versucht, mich gemeinsam mit anderen auf den Weg zu machen, um einander dabei zu helfen über sich selbst und über uns alle als Gemeinschaft hinauszuwachsen? Zurück Weiter Wie finde ich in einer Gemeinschaft genau das heraus, was uns alle miteinander verbindet und was uns als Gemeinschaft zusammenhält?
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Was antworte ich, wenn ich gefragt werde, wer denn dann die „unangenehme Arbeit“ machen soll, wenn sich alle aus ihren Verwicklungen befreit haben und sich frei entfalten können?
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Wer ist „Wir“, wen meine ich damit und wen nicht?
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Was zeichnet diejenigen aus, denen wir uns zugehörig fühlen? Was verbindet uns mit ihnen? Was trennt uns von den anderen? Könnte sich das auch verändern? Und wenn ja, wie würde ich dann darauf reagieren?
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Könnten es vielleicht auch immer mehr andere Menschen werden, die wir meinen, wenn wir „Wir“ sagen?
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>>Reflexionsfragen 2.3. zum Download<< Zurück Weiter Nun bist du durch die zweite Ebene des Akademiehauses gegangen. Ein paar abschließende Worte zu dieser Ebene erwarten dich auf der nächsten Seite. Du hast nun den letzten Raum dieser zweiten Etage durchschritten, in der es darum ging, dich von Verstrickungen zu lösen, die es dir schwer gemacht haben, dir selbst und auch anderen Menschen offen, ehrlich und liebevoll zu begegnen. Was nun folgt, ist eine Ebene, die noch tiefere Fragen aufwirft: Wer bin ich wirklich? Was will ich wirklich?

Hier geht es nicht mehr nur um Gedanken oder intellektuelle Konstrukte, sondern um Antworten, die aus deinem Inneren kommen – aus deinem Herzen. Es sind die Räume, die dich dazu einladen, deine innere Stimme wieder zu hören und ihrem Ruf zu folgen. Vielleicht spürst du dann, wie gut du dich wieder mit dir selbst verbunden hast.

Ob du nun bereit bist, die nächste Ebene zu betreten, entscheidest allein du. Wenn du noch nicht das Gefühl hast, dass du dich ausreichend von den Verwicklungen befreit hast, die dich daran hindern, dich mit dir selbst, mit den dir nahestehenden Personen und den Mitgliedern einer Gemeinschaft zu verbinden, dann nimm dir ruhig die Zeit, weiter in den Räumen dieser zweiten Ebene zu verweilen.

Wenn du noch nicht weitergehen möchtest, ist das vollkommen in Ordnung. Du kannst zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen. Dein Ticket bleibt gültig. Es geht hier nicht darum, schnell voranzukommen, sondern sich von dem zu befreien, was deine Entfaltung bisher behindert hat.
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Wenn du bereit bist, weiterzugehen, führt dich der Weg HIER auf die nächste Ebene.

Möchtest du dir erst noch einmal einen Überblick über alle Räume verschaffen? Dann geht es HIER zur Übersicht.

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